Gemeindearbeit mal anders: Kandidatur für den KGR

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Viele Menschen beteiligen sich ehrenamtlich in den verschiedenen Bereichen der Kirchengemeinde. Einer dieser Bereiche ist der Kirchengemeinderat (KGR). Der KGR besteht aus unserem Pastor und 11 Gemeindemitgliedern. Wir treffen uns etwa einmal im Monat und besprechen und entscheiden Themen unserer Gemeinde. Ja, es geht häufig um „Verwaltungsthemen“, die viele nicht so gerne mögen. Mitarbeiter, Gebäude, Geld etc. sind aber wichtige „Hilfsmittel“ für die Gemeindearbeit. Darüber hinaus geht es auch um die inhaltliche Arbeit. Die Gemeindeentwicklung gehört dazu. Einige erinnern sich vielleicht noch an die Zukunftskonferenz im Jahre 2008 . Wenn ich es richtig erinnere, sind hier die Initiativen für das Café Sonnenblume und den Kindergartenneubau entstanden.
Für die Kandidatur ist es nicht erforderlich alle Themen, der Gemeinde gleichermaßen abzudecken. Besonders in der jetzt zu Ende gehenden Periode
haben wir sehr gut nach dem biblischen Motto „Viele Gaben – ein Geist“ zusammengearbeitet. Und das macht mir dann auch Spaß.

Ein besonderes Highlight ist die jährliche Außentagung. Wir fahren dann von Freitagabend bis Sonntagmittag in eine geeignete Unterkunft und haben neben gemeinsamen Andachten und Spazierengehen Zeit, Themen zu bearbeiten die nicht in den Rahmen der monatlichen Abendsitzung passen. Wenn Sie etwas für die Gemeinde tun möchten und sich die Arbeit im KGR vorstellen können, sprechen Sie doch mit einer Ihnen nahestehenden Person, Pastor Sölter oder einem jetzigen KGRler und lassen Sie sich aufstellen. Im Dezember 2016 wird nämlich der KGR für die nächsten sechs Jahre gewählt. So lange? Die Zeit geht häufig schneller vorüber als man anfangs denkt. Auch ist es möglich z.B. nach einigen Jahren von dem Amt zurückzutreten. Wer heute nicht weiß was bis 2022 ist (wer weiß das schon?) sollte sich dadurch nicht von einer Kandidatur abhalten lassen.

Jens Ehlers, Mitglied im Kirchengemeinderat
Stand 04/2016


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